Crêperie Battambang
Ab 8:00 Uhr erkunden wir die drittgrößte Provinz, in deren Innenstadt sich viele historische Orte befinden. Es ist das größte Reislager in Kambodscha und die meisten Menschen sind Bauern, die viele Arten von Plantagen anbauen. Wie Sie wissen, war Battambang in den 1960er Jahren die zweitgrößte Stadt, in der viele Mythen und unglaubliche Schönheiten verborgen liegen, die bei Touristen in Mode sind.
Wir fahren nach
Ek Phnom, einem antiken Ruinenkomplex über den Papierreis mit grünen Gärten rund um die Häuser, wo wir anhalten könnten, um Fotos zu machen. Dann fahren wir mit einem
kambodschanischen Erfindungslastwagen oder Bambuszug auf einer neuen Eisenbahnstrecke um den Hügel, die Reisfelder und die örtlichen Gärten herum. Als nächstes besichtigen wir den
Banan-Tempel, einen hohen, steilen Bergtempel, der auf jeden Fall einen Blick wert ist. Oben haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf den gewundenen Sangker-Fluss inmitten von Zuckerpalmen, Reisfeldern und kleinen Dörfern. Im Süden sehen Sie eine Bergkette mit einem krokodilförmigen Berg. Der Tempel selbst sieht sowohl vom Boden als auch von oben wunderschön aus. Wir entspannen uns beim Mittagessen in einem lokalen Restaurant für Touristen. Letzte Erkundung: Phnom Sampeou bedeutet „Schiffsberg“, da seine eigentümliche Form an ein Schiff erinnert. Dieser legendäre 100 Meter hohe Berg, auf dem Wat Sampeou steht, enthält 3 natürliche Höhlen, die von buddhistischen Schreinen und Statuen gesäumt sind: Pkasla, Lakhaon und Aksopheak. Die Pkasla-Höhle ist voller herausgerissener Steine und gilt als wichtig, da die Einwohner dorthin gehen, um nach einer Hochzeit zu feiern. Einige Höhlen wurden von den Roten Khmer als Tötungshöhlen genutzt. In den Höhlen sind noch heute Skelette ihrer Opfer zu finden. Der Tempel ist über eine Treppe mit 700 Stufen zu erreichen. Die Aussicht auf grüne Reisfelder, lokale Häuser, Plantagen und Bergketten ist spektakulär. Zum Schluss zurück zum Hotel. Mit unserem Führer und Fahrer entdecken wir die wichtigsten berühmten Gebiete im Tuk Tuk, um uns mit kalten Wasserflaschen abzukühlen.