Positionen | Private Taxi Tour nach Potsdam und Sanssouci 6-8h
Private Taxi Tour nach Potsdam und Sanssouci 6-8h
(30) Bewertungen
Potsdam
Wichtige Informationen
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Spezielle Kindersitze sind verfügbar
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Assistenztiere erlaubt
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Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar
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Säuglinge und Kleinkinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren
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Transportmöglichkeiten sind für Rollstuhlfahrer zugänglich
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Barrierefrei
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Geeignet für alle körperlichen Fitnessniveaus
Stornierungsbedingungen
Für eine vollständige Rückerstattung stornieren Sie mindestens 24 Stunden vor der geplanten Abflugzeit.
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Um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten, müssen Sie mindestens 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren.
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Die Stornierungszeiten richten sich nach der Ortszeit des Erlebnisses.
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Wenn Sie weniger als 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren, wird der von Ihnen gezahlte Betrag nicht zurückerstattet.
•
Für dieses Erlebnis ist eine Mindestanzahl von Reisenden erforderlich. Wenn es storniert wird, weil die Mindestanzahl nicht erreicht wird, erhalten Sie ein anderes Datum/Erlebnis oder eine vollständige Rückerstattung.
•
Alle Änderungen, die weniger als 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses vorgenommen werden, können nicht akzeptiert werden.
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Das Besondere ist, dass Sie von einem einheimischen Guide, der seit über 20 Jahren in Berlin lebt, im eigenen Luxuswagen chauffiert werden. Die persönliche Note, viele Informationen und Anekdoten sind garantiert! Ferner können Sie bestimmen, was Sie individuell mehr interessiert, wo Sie noch zusätzlich aussteigen möchten oder was Sie einfach weglassen möchten! Das ist der große Unterschied zur Bustour. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, Sanssouci und die Innenstadt zu sehen, und nicht nur, wie oft, einen kleinen Ausschnitt vom Park. Sie können entscheiden, ob Sie Schloss Sanssouci besichtigen wollen (Option). Weitere Attraktionen wie das Neuen Palais, des Chinesischen Hauses oder Schloss...
Höhepunkte
Von 6 Stunden bis 8 Stunden
Angeboten in Deutsch (Deutsch) & Englisch
Kostenlose Stornierung
Mobiles Ticket
Von 6 Stunden bis 8 Stunden
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Was ist enthalten?
NUR bei Buchung der Option: Eintritt Sanssouci+ (alle Schlossführungen)
Air-conditioned vehicle
Sowohl die Taxifahrt laut Tarif (7% MwSt.) als auch die Stadtrundfahrt (19% MwSt.) sind inklusive.
Abholung von Ihrem Wunschort in der Stadt (Hotel, Apartment ...)
Parking Fees
Gratuities
Snacks
Private Taxi Tour nach Potsdam und Sanssouci 6-8h
(30) Bewertungen
Potsdam
Über uns
Das Besondere ist, dass Sie von einem einheimischen Guide, der seit über 20 Jahren in Berlin lebt, im eigenen Luxuswagen chauffiert werden. Die persönliche Note, viele Informationen und Anekdoten sind garantiert! Ferner können Sie bestimmen, was Sie individuell mehr interessiert, wo Sie noch zusätzlich aussteigen möchten oder was Sie einfach weglassen möchten! Das ist der große Unterschied zur Bustour. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, Sanssouci und die Innenstadt zu sehen, und nicht nur, wie oft, einen kleinen Ausschnitt vom Park. Sie können entscheiden, ob Sie Schloss Sanssouci besichtigen wollen (Option). Weitere Attraktionen wie das Neuen Palais, des Chinesischen Hauses oder Schloss...
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NUR bei Buchung der Option: Eintritt Sanssouci+ (alle Schlossführungen)
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Wer nicht nach Ägypten reisen konnte, holte Ägypten eben nach Europa. Allerdings nicht in Form eines echten Obelisken per Schiff, wie es einst Napoleon mit Paris tat, sondern indem er im Brandenburgischen in Handarbeit eigene Obelisken anfertigte. Versehen mit ein paar Hieroglyphen sieht das daraus gefertigte Haupteingangsportal zum Park Sanssouci täuschend echt aus – dumm nur, dass niemand die Fantasiezeichen lesen kann.
0 Minute
2
Ruinenberg
Frage: Wer hätte schon gerne eine Gebäuderuine? Antwort: Die Kurfürsten und Könige von Preußen. Natürlich nicht um Geld zu verschwenden, sondern um einen Blickfang zu schaffen (andere Herrscher taten das auch) und gleichzeitig eine technische Konstruktion zu verbergen: den höher gelegenen Teich, aus dem der Springbrunnen von Schloss Sanssouci gespeist wird.
0 Minute
3
Schloss Sanssouci
Das Traumschloss Friedrichs des Großen, einsam gelegen auf einem kleinen Weinberg. Hier wächst noch heute Wein, natürlich hinter Glas. Das im Rokokostil erbaute Schloss hat nur 8 Räume, alle mit Zugang zum Garten. Nur für den König, seine Hunde und seine ausschließlich männlichen Besucher wie den französischen Philosophen Voltaire. Sie diskutierten, immer auf Französisch, musizierten – der König spielte selbst Flöte und komponierte auch. Hier kam Friedrich seinem Ideal als absolutistischer Herrscher am nächsten.
30 Minuten
4
Die historische Windmühle
Diese Mühle steht noch, weil ihr Besitzer einen Rechtsstreit mit dem König führte. Und tatsächlich gewann! Allerdings nur in erster Instanz. Aber ein Hoch auf den preußischen Rechtsstaat. Auch heute noch kann hier Getreide gemahlen werden. Ein Besuch mit tollem Blick auf den Park ist sehr zu empfehlen!
10 Minuten
5
Orangerie im Park Sanssouci
Die Schloss-Orangerie beherbergt – da sie einen hervorragenden Ausblick auf den Park bietet – die Orangerie. Viele der exotischen Pflanzen im Park müssen im Winter dort hinein. Gleichzeitig entstand auf dem Dachfirst mit dem Schloss im römischen Stil ein neuer Blickfang.
0 Minute
6
Drachenhaus
Heute ein kleines Café, wurde es ursprünglich für die Winzer im Potsdamer Weinberg gebaut. Trotzdem sollte es schön aussehen, daher entschied man sich für die damals angesagten Chinois. Komplett im traditionellen chinesischen Pagodenstil erbaut, kommen hier Seh- und Geschmackssinn voll auf ihre Kosten.
0 Minute
7
Neue Kammern
Ein Privatschloss nur für die Gäste samt Bediensteten. Dafür war im Hauptschloss, das selbst nur aus 8 Räumen besteht, kein Platz. Natürlich logierten wichtige Hauptgäste wie der französische Philosoph Voltaire beim König direkt oben auf dem Weinberg. Doch auch dieses kleine Schloss ist alles andere als eine Rumpelkammer.
0 Minute
8
Bildergalerie
Wie alle preußischen Könige sammelte Friedrich der Große Bilder und Gemälde. Ungewöhnlich ist nur, dass er sie in einem eigens dafür errichteten Schloss unterbrachte. Eine Augenweide.
0 Minute
9
Weinbergterrassen
Dieser und die große Wasserfontäne sind sozusagen die „Postkartenansicht“ von Schloss Sanssouci. Im 18. Jahrhundert war es zwar wärmer als zumindest im 20., aber Potsdam lag für den Weinanbau etwas weit im Norden. Die Gärtner des Königs halfen mit einem Trick: Sie versteckten die kostbaren Reben hinter Glas. Das half im Winter und auch im Frühjahr wie ein mit Glas abgedecktes Quellbeet. Auf diese Weise konnte ein köstlicher Wein produziert werden. Zur Not gab es ja noch Lieferungen aus Frankreich und Italien … Für die Fontäne wurde extra weiter oben ein eigener See angelegt, kunstvoll verkleidet mit einer Ruine, dem Ruinenberg. Dieser wurde allerdings zu Friedrichs Lebzeiten nicht mehr fertiggestellt.
15 Minuten
10
Potsdam Friedenskirche
Die Liebe König Friedrich-Wilhelms IV. zu Italien erreichte hier, in der Friedenskirche, ihren Höhepunkt. Ganz im italienischen Stil gehalten ist der Glockenturm, der Campanile, der vom Hauptbau abgetrennt ist. Dieser schmiegt sich um einen kleinen künstlichen Teich, in dem er sich auf ideale Weise spiegelt. Hier fand der Herrscher auch seine letzte Ruhestätte, fernab vom Berliner Trubel und der Hohenzollern-Grabstätte im Berliner Dom.
0 Minute
11
Park Sanssouci
Der Park ist die eigentliche Attraktion. Vollständig in die Landschaft Potsdams integriert, verbindet er Schloss Sanssouci mit dem Weinberg und der davorliegenden großen Fontäne über 2km mit dem Neuen Palais, dem großen Gästeschloss des Königs mit Appartements für seine Verwandten bei Besuchen. Dazwischen viele verschwundene Wege mit üppiger Bepflanzung und Sehenswürdigkeiten wie kleine Schlösser, römische Bäder oder das chinesische Teehaus.
45 Minuten
12
Chinesisches Haus (Chinese House)
Mehr als nur ein Teepavillon. Das Schmuckstück soll Besucher in die Welt Chinas eintauchen lassen, im Stil der Mode Chinoise, ausgestattet mit kostbaren Möbeln und zartem chinesischem Porzellan. Alles üppig mit Gold verziert.
0 Minute
13
Römische Bäder
Die Antikensehnsucht der Gestalter des Parks Sanssouci kannte keine Grenzen. Vor allem König Friedrich-Wilhelm IV., der auch sonst von Italien schwärmte, tat sich hier hervor. Freilich wurde hier selten gebadet, die Inneneinrichtung sollte die Sinne des Auges und der Fantasie erfreuen.
0 Minute
14
Schloss Charlottenhof
Jedem seinen Platz, und jedem Königskind ein Schloss. Zumindest, wenn es der Kronprinz oder die Kronprinzessin war. Zumal das Berliner Schloss bei der Hochzeit der Thronfolger noch lange nicht leer stand, sondern eine angemessene Residenz her musste. Nicht immer wurde neu gebaut: Die sparsamen Könige erweiterten und bauten auch mal ein bestehendes Haus um, wie hier. Die Inneneinrichtung traf den Geschmack des angehenden Monarchen mit einem orientalischen (Sultans-)Zelt, eingebettet in einen Wohnraum. Dazu ein verführerischer Garten mit eigenem Tannenhügel – für die stets melancholische, aus Bayern stammende und ihre Heimat liebende Kronprinzessin Elisabeth.
0 Minute
15
Tempel der Freundschaft
Jeder Lustgarten, wie die Parks damals genannt wurden, war mit kleinen Gaben geschmückt, die vor allem etwas fürs Auge bieten sollten – oder als Ziel für einen kleinen Spaziergang dienen sollten. Praktisch, wenn man ihn dann zum Beispiel für ein Picknick oder Mittagessen nutzen konnte, das sich die Bediensteten natürlich aus der Schlossküche mitbringen durften. Der Freundschaftstempel lädt allerdings zu einem kleinen Tète à Tète ein, denn hier geht es eher intim zu.
0 Minute
16
Neue Paläste
König Friedrich II. nannte es „Fanfanerie“. Gemeint war damit Prahlerei, dieses peinliche deutsche Wort benutzte er natürlich nicht. Er wollte vor allem seine Verwandten beeindrucken. So glänzt auch dieses Schloss mit 600 Zimmern und kann durchaus mit Buckingham Palace mithalten. Aufgeteilt in „Apartments“ bekamen die königlichen Verwandten für ihren Aufenthalt eine Art Ferienhaus, mit Empfangszimmer, Musikzimmer, Schlafzimmern und Schreibzimmern. Die Badezimmer befinden sich teilweise schon in kleinen Nebenkabinetten. Küche brauchten die Herren nicht, sie waren weit entfernt in den sogenannten „gemeinsamen“ Gebäuden untergebracht, die Franzosen „Communs“ nennen, wegen des unvermeidlichen Küchengestanks. Weshalb das Essen bei der Ankunft meist kalt war. Auch spätere Herrscher nutzten das Gebäude für sich, so etwa der letzte Kaiser Wilhelm II. Friedrich hingegen genoss die Distanz zur „buckligen“ Verwandtschaft: Stolze 2 km misst die lange Allee durch den Park zu seinem kleinen Schloss auf dem Weinberg.
0 Minute
17
Universität Potsdam
Wer möchte nicht in einem Schloss studieren? Die Potsdamer Studierenden haben dieses Glück. Nicht ganz, strenggenommen liegt der Sitz dieser kleinen, aber feinen Universität nämlich in den „Communs“, den sogenannten „gemeinsamen“ Gebäuden des Neuen Palais. Hier war das Dienstpersonal untergebracht, getrennt in Schlossdienerschaft samt Küche und Schlosswache, also Offiziere und Soldaten. Alles verbunden mit märchenhaften Arkaden, die mit dem Schloss einen riesigen Innenhof bilden.
0 Minute
18
Dampfmaschinenhaus
Man war offen für die Moderne und ihre Vorzüge, wie etwa den mechanischen Antrieb eines Aufzugs im Neuen Palais für die etwas behäbige Kaiserin. Weniger jedoch für deren Industrie-Look. Dieser wurde dann eher romantisiert und nach der neuesten Mode hinter einem orientalischen Bau versteckt. Hier in Form einer Moschee mit Minarett, als Schornstein für die Dampfturbine, die noch heute Strom produziert.
0 Minute
19
Neptungrotte
Kein Park ohne Grotte! Die romantische Verliebtheit des 18./19. Jahrhunderts dürstete es im ausgehenden 19. Jahrhundert nach diesen, vom erfrischenden Wasser und den schattigen Höhlen abgesehen, eher nutzlosen Sehenswürdigkeiten. Beliebt waren sie aber vor allem als abwechslungsreiches Highlight und deshalb ein Muss für jeden Lustgarten dieser Zeit.
0 Minute
20
Brandenburger Tor
Auch Potsdam hat ein Brandenburger Tor! Es ist sogar im gleichen Stil, dem Klassizismus, gehalten wie sein berühmterer und größerer Bruder in Berlin. Wie dort ist es das Tor aus Richtung der Stadt, durch das der Kurfürst nach Westen, also nach Brandenburg, ritt. Wir sind durch das Jägertor zur Jagd gefahren, nach Nauen durch das Nauener Tor … und gleich sind wir da.
0 Minute
21
Jägertor
In Berlin ritt der Kurfürst durch das Brandenburger Tor in sein Jagdrevier, den Tiergarten, eine Art Privatsarg. In Potsdam hat man dafür gleich zwei Tore, eines führt nach Brandenburg, das andere (damals) zum Walt mit dem geliebten Wild.
0 Minute
22
Mein Tor
Das wohl imposanteste Stadttor Potsdams, von den vier noch erhaltenen aus jeder Himmelsrichtung. Ganz im mittelalterlichen romanischen Stil gehalten, beeindruckt es durch seine schiere Größe im Vergleich zu den eher gedrungenen zwei- bis dreistöckigen Potsdamer Gebäuden. Besonders auf diesem Platz laden nette Cafés und Restaurants zu einem Besuch ein
30 Minuten
23
Holländisches Viertel
Schon früher musste man etwas tun, wenn man gute Facharbeiter haben wollte. So war es im 17. Jahrhundert. Die niederländischen Kanalbauer, die der Große Kurfürst während des Dreißigjährigen Krieges als Thronfolger aus seinem Exil zurückholte, durften ihre Unterkünfte im traditionellen niederländischen Stil bauen. Dieses Viertel im roten Klinkerstil besticht mit einem Eindruck als wäre man in Holland. Abgerundet wird dieser Eindruck mit vielen kleinen Geschäften, ob Kunsthandwerk oder Antiquitäten, sowie Bars und Cafés. Nicht nur für Touristen, auch Königin Beatrix beehrte dieses Viertel mit einem königlichen Besuch.
15 Minuten
24
Kaffeehimmel
Potsdams Hauptstraße, heute eine belebte Fußgängerzone. Doch anders als so manche misslungene Version aus den 70er Jahren besticht sie durch das Ensemble schöner Bürgerhäuser mit kleinen, individuellen Läden zum Stöbern oder Verwöhnen. Herausragend ist das kleine Kaufhaus mit seinem originalen Jugendstil-Glasdach. Viele Häuser stammen allerdings noch aus der Barockzeit. Dem Zeitgeist entsprechend wurde auch Potsdams Innenstadt streng geometrisch angelegt, in Quarrées, durch die man sich nach Lust und Laune treiben lassen kann.
0 Minute
25
Stadtschloss, Potsdam
Auch dieses Schloss wurde in den unheilvollen Zeiten des Frühsozialismus gesprengt, obwohl der kriegszerstörte Bau, eine Perle nordostdeutschen Barocks, durchaus wieder aufgebaut werden konnte. Jahrzehntelang zerriss eine öde Straßen- und Straßenbahnlandschaft diesen historischen Ort. Heute steht das Stadtschloss, Residenz der preußischen Könige (vor Friedrich II.), wieder im Zentrum der Stadt. Außen mit der barocken Pracht, ebenso wie der Innenhof. Heute werden die Räume auch vom obersten Landesherrn genutzt: dem Volk Brandenburgs in Form des Landtags.
0 Minute
26
Nikolaikirche, Potsdam
Diese Kirche ist ein echter Hingucker: Imposant erhebt sie sich über den eher kleineren und bescheideneren Häusern der Altstadt. Stolz ragt die Kuppel in den Himmel, umgeben von Säulengängen. Planen Sie unbedingt einen Besuch ein.
0 Minute
27
Museum Barberini
Wie das Stadtschloss und heute die Garnisonskirche war es aus dem kriegszerstörten und später sozialistischen Stadtbild Potsdams völlig verschwunden. Dieses wird nun behutsam wieder aufgebaut, und das ist vor allem den in der Stadt ansässigen Mäzenen zu verdanken, etwa Günter Jauch (Portal am Stadtschloss) und dem Milliardär Hasso Plattner, Besitzer eines weltberühmten Software-Unternehmens. Ob er sich deshalb in die gänzlich nicht-digitale Kunst verliebt hat? Wie dem auch sei, seine große Sammlung hat in einem vollständig wiederaufgebauten ehemaligen Adelspalais ein würdiges Zuhause gefunden.
0 Minute
28
Schloss Cecilienhof
Es liegt etwas abseits der Schlösser des Parks Sanssouci und wird deshalb leicht übersehen: Schloss Cecilienhof. Erbaut für den Kronprinzen und seine Frau Cecilie von Braunschweig ist es das jüngste der preußischen Schlösser. Die Hochzeit der beiden fand schließlich 1913, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, statt. Eigentlich ein bereits modernes Haus mit Zentralheizung, Bädern und allem Komfort, doch verbirgt es dahinter die idyllische Optik eines englischen Landhauses, wie es damals Mode war. Sogar ein Zimmer im Schiffskajüten-Look gibt es drinnen, denn die Prinzessin war so seereisenbegeistert. Die meisten Besucher interessiert aber die jüngere Vergangenheit: das Schloss als Ort der Potsdamer Siegerkonferenz 1945. Hier trugen sich Stalin, Truman und Churchill gegenseitig. Der Konferenzsaal ist noch immer wie damals eingerichtet, ebenso die Außenanlagen.
0 Minute
29
Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg
Auf jedem Hügel ein schöner Aussichtsbau, das war das Ziel der königlichen Erbauer der Schlösser und Gärten von Potsdam. Zugegeben, oft reicht der Blick nach oben, als Ergänzung und Blickfang zu den Gärten selbst, mehr aus, als die Aussicht von dort oben zu genießen. Wer hat schon Zeit und lohnt sich der (damals) mühsame Aufstieg? Entscheiden Sie selbst!
0 Minute
30
Russisches Quartier Alexandrowka
Auch diese Einwanderer sollten in den üblichen Hochhaus-Blockhäusern bequem wohnen können. Ganz freiwillig kamen sie allerdings nicht ins ferne Preußen: Ihre absolutistischen Herrscher hatten sich gegenseitig Geschenke gemacht. Einst verschenkte man ein Bernsteinzimmer aus Berlin an Zar Alexander, der sich beim Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. mit einer Reihe von „Langen Kerlen“ bedankte. Hier soll es allerdings ein russischer Chor gewesen sein, der die Hochzeitsfeier der russischen Prinzessin mit seinem Gesang verschönern sollte. Nachkommen sollen noch heute dort leben.
0 Minute
31
Schloss Babelsberg
Ein Highlight bei jeder Potsdam-Tour. Dieses ganz im englischen Stil mit vielen Zinnen und Türmchen erbaute Schloss war ein Neubau für den damaligen preußischen Kronprinzen und seine Frau Augusta. Später ging er als Kaiser Wilhelm II. in die Geschichte ein. Noch im hohen Alter bestieg er täglich den wunderschönen mittelalterlichen Turm (eine Kopie des Eschenheimer Turms in Frankfurt/Main) mit seinem Arbeitszimmer und einem tollen Ausblick auf die Potsdamer Schlösserlandschaft.
0 Minute
32
Glienicke Bridge
Eine Brücke, die Geschichte, aber auch Action atmet. 40 Jahre lang war sie als Grenze zwischen West-Berlin und der DDR gesperrt. Doch zwischen den USA und der Sowjetunion kam es zu sagenumwobenen, verdeckten, geheimen Austauschen von Agenten und Gefangenen. Ein Stoff, der auch die Fantasie Hollywoods beflügelte, weshalb diese Brücke bereits als authentische Filmkulisse diente.
0 Minute
33
Schloss Glienicke
Eigentlich auf der Berliner Seite gelegen, ist dieses Schloss eine Sehenswürdigkeit, die man auf dem Weg von und nach Potsdam kaum übersehen kann. Der Park liegt direkt an der Bundesautobahn 1, der ehemaligen Reichsstraße 1 von Königsberg nach Aachen. Blickfang ist der hübsche Innenhof in der Optik eines Kreisverkehrs, direkt an der Brücke und dem Übergang vom Tiefen See zum Griebnitzsee gelegen. Hier ließ der Bruder des Kronprinzen, Carl, seinen Blick über den See nach Potsdam schweifen. Auf der anderen Seite liegt der wunderschöne Neue Garten mit dem Marmorpalais. Alles wurde im italienischen Stil erbaut, und zur Unterhaltung gab es ein eigenes Casino.