Geburtsort von Pater Pio
Pater Pio wurde im Jahrhundert Francesco Forgione am 25. Mai 1887 in Pietrelcina, einer kleinen Stadt am Stadtrand von Benevento, als Sohn von Grazio (genannt „Orazio“) Maria Forgione und Maria Giuseppa (genannt „Peppa“) von Nunzio geboren. Das Haus, in dem Pater Pio im Jahrhundert Francesco Forgione Pio geboren wurde, ist das von Zì Grazio. Es befindet sich in Vico Storto Valle 27 in Pietrelcina. Nur ein Abteil, zugänglich über drei Außenstufen. Rechts vom Eintretenden ein Nachttisch und ein Doppelbett aus Schmiedeeisen. Gegenüber dem vierfach verglasten Fenster stehen ein viel benutztes Waschbecken und eine alte Truhe, davor ein quadratischer Tisch, der mit einem verblichenen Teppich bedeckt ist, auf dem Bücher gestapelt sind, die Pater Pio benutzte, als er bei Meister Caccavo zur Schule ging; in einem bescheidenen Rahmen ein Foto von ihm, das eine junge Dame aus San Giovanni Rotondo seiner Mutter geschickt hatte.
Links vom Eingang des Hauses, in dem Pater Pio geboren wurde, steht eine weitere Truhe, die zusammen mit zwei Stühlen die Einrichtung des Zimmers vervollständigt. An der Wand, am Kopfende des Bettes, hängen vier Lithografien von Madonnen und zwei Kruzifixe. Im Boden des Hauses, in dem Pater Pio geboren wurde, befindet sich eine Falltür, die in einen darunter liegenden Raum führt, der als Lager und Eselsstall genutzt wurde und auch durch eine Außentür an der Seite des Hauses zugänglich ist. Schon in jungen Jahren verspürte Franziskus in sich den Wunsch, sich ganz Gott zu weihen, der ihn von seinen Altersgenossen unterschied. Diese „Andersartigkeit“ war Gegenstand der Beobachtung durch seine Verwandten und Freunde. Mama Peppa sagte immer: „Sie hat nie versagt, sie hat keine Macken gehabt, sie hat mir und ihrem Vater immer gehorcht, ist jeden Morgen und jeden Abend in die Kirche gegangen, um Jesus und die Madonna zu besuchen.“ Tagsüber ging er nie mit seinen Gefährten aus. Manchmal sagte ich zu ihm: „Francì, geh ein bisschen raus und spiel.“ Er weigerte sich und sagte: „Ich will nicht gehen, weil sie lästern.“