Positionen | Berlin East-Side-Tour 2.5-stündige Bootsfahrt mit Kommentar
Berlin East-Side-Tour 2.5-stündige Bootsfahrt mit Kommentar
(98) Bewertungen
Mitte
Über uns
34 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer bietet die BWSG eine Schiffstour an, die einen Teil des Grenzverlaufes im heutigen Ostteil Berlins nachzeichnet. Neben den vielen Veränderungen, die im alten und neuen Zentrum der Stadt vom Wasser aus zu entdecken sind, zeigt die EAST-SIDE-TOUR vor allem die jüngsten Entwicklungen im Schatten der „East-Side-Gallery“ - diesem 1,3 km lange Betonrest der Berliner Mauer, dessen Nachwendebilder derzeit liebevoll restauriert werden und dessen Name Pate stand für diese Tour. Mit der Oberbaumbrücke, dem neugestalteten Osthafen, den Molecule Men und der Durchfahrt durch die MÜhlendammschleuse, Berlins Wiege der Stadtentwicklung, bietet diese Tour ganz besonde...
Höhepunkte
2 Stunden und 30 Minuten
Angeboten in Deutsch (Deutsch) & 7 Andere
Kostenlose Stornierung
Mobiles Ticket
2 Stunden und 30 Minuten
Angeboten in Deutsch (Deutsch) & 7 Andere
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Mobiles Ticket
Was ist enthalten?
Bootsfahrt
Bar an Bord mit Speisen und Getränken (auf eigene Kosten)
Live-Kommentare auf Englisch und Deutsch
Essen und Trinken
Treffpunkte
Abreise
Anlegestelle Alte Börse / BWSG Berliner Wassersport und Service GmbH
Near S-Bf Hackescher Markt, walk to the Spree, direction Museumsinsel, the landing stage is directly in front of the Friedrichsbrücke
Rückkehr
Wichtige Informationen
•
Säuglinge und Kleinkinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren
•
Assistenztiere erlaubt
•
Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar
•
Kleinkinder müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen
•
Geeignet für alle körperlichen Fitnessniveaus
•
Toilette an Bord
Stornierungsbedingungen
Für eine vollständige Rückerstattung stornieren Sie mindestens 24 Stunden vor der geplanten Abflugzeit.
•
Um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten, müssen Sie mindestens 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren.
•
Die Stornierungszeiten richten sich nach der Ortszeit des Erlebnisses.
•
Wenn Sie weniger als 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren, wird der von Ihnen gezahlte Betrag nicht zurückerstattet.
•
Für dieses Erlebnis ist eine Mindestanzahl von Reisenden erforderlich. Wenn es storniert wird, weil die Mindestanzahl nicht erreicht wird, erhalten Sie ein anderes Datum/Erlebnis oder eine vollständige Rückerstattung.
•
Alle Änderungen, die weniger als 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses vorgenommen werden, können nicht akzeptiert werden.
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Berlin East-Side-Tour 2.5-stündige Bootsfahrt mit Kommentar
(98) Bewertungen
Mitte
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Ab
$36.00
Preis variiert je nach Gruppengröße
Über uns
34 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer bietet die BWSG eine Schiffstour an, die einen Teil des Grenzverlaufes im heutigen Ostteil Berlins nachzeichnet. Neben den vielen Veränderungen, die im alten und neuen Zentrum der Stadt vom Wasser aus zu entdecken sind, zeigt die EAST-SIDE-TOUR vor allem die jüngsten Entwicklungen im Schatten der „East-Side-Gallery“ - diesem 1,3 km lange Betonrest der Berliner Mauer, dessen Nachwendebilder derzeit liebevoll restauriert werden und dessen Name Pate stand für diese Tour. Mit der Oberbaumbrücke, dem neugestalteten Osthafen, den Molecule Men und der Durchfahrt durch die MÜhlendammschleuse, Berlins Wiege der Stadtentwicklung, bietet diese Tour ganz besonde...
Höhepunkte
2 Stunden und 30 Minuten
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2 Stunden und 30 Minuten
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Was ist enthalten?
Bootsfahrt
Bar an Bord mit Speisen und Getränken (auf eigene Kosten)
Live-Kommentare auf Englisch und Deutsch
Essen und Trinken
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Abreise
Anlegestelle Alte Börse / BWSG Berliner Wassersport und Service GmbH
Near S-Bf Hackescher Markt, walk to the Spree, direction Museumsinsel, the landing stage is directly in front of the Friedrichsbrücke
Der Berliner Dom (offiziell: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) am Lustgarten auf der Museumsinsel ist eine evangelische Kirche im Berliner Bezirk Mitte. Erbaut in den Jahren 1894–1905 nach Entwürfen von Julius Raschdorff im Stil der Neorenaissance und des Neobarock ist das Baudenkmal die flächenmäßig größte evangelische Kirche Deutschlands und eine der bedeutendsten dynastischen Grabstätten Europas
0 Minute
2
Humboldt-Forum
Das Humboldt Forum (Eigenschreibweise Humboldt Forum) im Berliner Schloss ist ein Universalmuseum im Berliner Bezirk Mitte. Neben dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin beherbergt es auch die Berlin-Ausstellung des Berliner Stadtmuseums und das Humboldt-Labor der Humboldt-Universität zu Berlin. Darüber hinaus finden in der von der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss geförderten Einrichtung Begleitveranstaltungen, Ausstellungen und Führungen statt.
0 Minute
3
Mühlendammschleuse
Die Mühlendammschleuse in Berlin befindet sich im Bezirk Mitte östlich des Mühlendamms auf der Fischerinsel. Sie liegt im Lauf der Spree, die hier Teil der Spree-Oder-Wasserstraße ist. In der Anfangszeit verband eine Fut v die Orte Berlin und Cölln, aus denen später die Stadt Berlin erwuchs. Hier wurde Berlin gegründet. Die Schleuse wurde 1942 in Betrieb genommen und überwindet einen Höhenunterschied von 1,51 Metern
20 Minuten
4
East Side Gallery
Die Gedenkstätte East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist eine permanente Open-Air-Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer an der Mühlenstraße zwischen Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree.
Im Frühjahr 1990, nach der Öffnung der Berliner Mauer, wurde dieser Abschnitt auf einer Länge von 1316 Metern von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemalt. Die Künstler kommentierten in gut einhundert Gemälden auf der ehemals Ost-Berlin zugewandten Seite der Mauer mit unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen von 1989/90. Aufgrund städtebaulicher Maßnahmen ist sie nicht mehr vollständig erhalten, statt der Originale von damals existieren heute nur noch die 2009 angefertigten Repliken.
Die eigentliche Grenze war hier das Kreuzberger Spreeufer. Die Galerie liegt an der sogenannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet zu Ost-Berlin abriegelte.
0 Minute
5
Oberbaumbrücke
Eine erste Holzbrücke befand sich auf Höhe der ehemaligen Stadtmauer, einige Kilometer weiter flussabwärts von der heutigen Brücke nahe der Spreeinsel. Die Spree war beidseitig bis auf einen schmalen Durchgang in der Mitte mit begehbaren Holzstegen gesperrt, um Zölle erheben zu können. Nachts wurde der Durchgang mit einem dicken, mit Eisennägeln bewehrten Stamm, dem sogenannten Baum, verschlossen.
Neben dem Unteren Baum im Westen der Stadt gab es den Oberen Baum im Osten. Mit der Verlegung der Stadtgrenzen und dem Bau der Berliner Zollmauer 1723 wurde auf königliche Anordnung an Stelle des Oberen Baums etwas weiter östlich eine neue Holzbrücke mit Klappen für den Schiffsverkehr errichtet. Hier stand das Stralauer Tor als Eingang nach Berlin.
0 Minute
6
Molekülmänner-Skulptur
Der Molecule Man ist ein im Mai 1999 vom US-amerikanischen Bildhauer Jonathan Borofsky geschaffenes monumentales Kunstwerk in Berlin. Es handelt sich um eine dreiköpfige Skulptur, die in der Spree zwischen Elsenbrücke und Oberbaumbrücke nahe der Schnittstelle der drei Bezirke Kreuzberg, Alt-Treptow und Friedrichshain aufgestellt wurde.
0 Minute
7
Nikolaiviertel
Das Nikolaiviertel im Berliner Bezirk Mitte ist das älteste Siedlungsgebiet der Hauptstadt. Im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört, wurde es 1980–1987 im Auftrag des Ost-Berliner Magistrats anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt von Architekt Günter Stahn wiederaufgebaut. Rund um die rekonstruierte Nikolaikirche entstand auf fast mittelalterlichem Grundriss ein Ensemble aus historischen Bürgerhäusern und entsprechend adaptierten Plattenbauten. Das Baudenkmal zählt heute zu den Sehenswürdigkeiten Berlins.
0 Minute
8
Berliner Fernsehturm
Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm das höchste Bauwerk Deutschlands und der fünfthöchste Fernsehturm Europas. Der Fernsehturm steht im Park am Fernsehturm im Berliner Bezirk Mitte. Bei seiner Fertigstellung im Jahr 1969 war er der zweithöchste Fernsehturm der Welt und zählt mit über einer Million Besuchern jährlich zu den zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.
0 Minute
9
Museumsinsel
Die Museumsinsel ist ein aus fünf Museen bestehendes Gebäudeensemble im nördlichen Teil der Spreeinsel im historischen Zentrum Berlins. Sie ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt und einer der bedeutendsten Museumskomplexe Europas. Erbaut zwischen 1830 und 1930 im Auftrag der preußischen Könige nach Plänen von fünf Architekten, wurde sie 1999 als Ganzes in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Museumsinsel besteht aus dem Alten Museum, dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie, dem Bode-Museum und dem Pergamonmuseum. Seit der deutschen Wiedervereinigung wird sie im Rahmen des Masterplans Museumsinsel saniert und erweitert. Am 12. Juli 2019 eröffnete die James-Simon-Galerie als neues Besucherzentrum. Ebenfalls im nördlichen Teil der Spreeinsel befindet sich der Berliner Dom am Lustgarten, sowie das museal und kulturell genutzte Humboldt Forum, das bis 2021 in Form des Berliner Schlosses errichtet wurde.
0 Minute
10
Schiffbauerdamm
Der Schiffbauerdamm ist die Straße am rechten Spreeufer im Berliner Bezirk Mitte zwischen Weidendammer Brücke und Reinhardtstraße (unterbrochen durch die neuen Regierungsgebäude). Der Name bezieht sich auf die früher dort ansässigen Schiffbauunternehmen.
0 Minute
11
Reichstagsgebäude
Das Reichstagsgebäude (kurz: Reichstag; offiziell: Plenarbereich Reichstagsgebäude; inoffiziell auch Bundestag oder Wallot-Bau) am Platz der Republik in Berlin ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Das Gebäude wurde zwischen 1884 und 1894 im Stil der Neorenaissance nach Plänen des Architekten Paul Wallot im Bezirk Tiergarten am linken Spreeufer errichtet. Es beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaisers als auch den der Weimarer Republik. Zunächst tagte dort auch der Bundesrat des Kaiserreichs. Nach schweren Schäden durch den Reichstagsbrand von 1933 und den Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt. Von 1995 bis 1999 wurde der Reichstag von Norman Foster grundlegend für die 1991 beschlossene dauerhafte Nutzung als Parlamentsgebäude umgestaltet. Der Deutsche Bundestag tagt hier. Eine Landmarke im Stadtbild ist die begehbare Glaskuppel über dem Plenarsaal nach einer Idee von Gottfried Böhm.
0 Minute
12
Kronprinzenbrücke
Die Kronprinzenbrücke ist eine Straßenbrücke, die die Spree überspannt und die Ortsteile Mitte und Tiergarten im Berliner Bezirk Mitte mit dem Regierungsviertel verbindet. Das Bauwerk überquert die Konrad-Adenauer-Straße, die Fortsetzung der Reinhardtstraße, mit zwei Fahrspuren und beidseitigen Rad- und Fußwegen. Direkt am westlichen Ende der Brücke liegen die Kindertagesstätte des Deutschen Bundestages und der Spreebogenpark.
0 Minute
13
Humboldthafen Berlin
Der Humboldthafen ist ein Hafenbecken im Berliner Bezirk Mitte. Das nach den Plänen des Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné erbaute und nach dem Naturforscher Alexander von Humboldt benannte Becken verfügt über eine Wasserfläche von 33.500 m². Die Wassertiefe beträgt rund 3,5 Meter. Heute steht der Humboldthafen unter Denkmalschutz.
0 Minute
14
Bundeskanzleramt der Bundesregierung
Das Bundeskanzleramt ist eine oberste Bundesbehörde, die den deutschen Bundeskanzler bei seinen Aufgaben unterstützt. Es hat seinen Hauptsitz bzw. ersten Dienstsitz in der Bundeshauptstadt Berlin und seinen zweiten Dienstsitz in der Bundesstadt Bonn. Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben ist Wolfgang Schmidt (SPD). Im Kanzleramt sind derzeit rund 600 Mitarbeiter beschäftigt (Stand 2019). Als Sitz der Behörde dient seit 2001 ein von Axel Schultes entworfener Neubau im Berliner Spreebogen, der durch den Platz der Republik vom Reichstagsgebäude getrennt ist. Das Gebäude öffnet sich zu einem zentralen Platz gegenüber dem Paul-Löbe-Haus, das als Bürgerforum gestaltet werden soll. Es ist Teil des Gebäudeensembles „Bund des Bundes“ am Spreebogenpark. Derzeit arbeiten in dem Gebäude auch Mitarbeiter der Staatsministerin für Kultur.
0 Minute
15
Haus der Kulturen der Welt
Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) ist ein Ausstellungshaus in Berlin für internationale Gegenwartskunst und ein Forum für aktuelle Entwicklungen und Diskurse. Es präsentiert künstlerische Produktionen aus aller Welt mit einem besonderen Fokus auf außereuropäische Kulturen und Gesellschaften.
Seit seiner Gründung im März 1989 hat das Haus der Kulturen der Welt seinen Sitz in der ehemaligen Kongresshalle am Spreeufer im Tiergarten- und Regierungsviertel. Als Ikone der architektonischen Moderne wurde die Kongresshalle zu einem prominenten Symbol der deutsch-amerikanischen Allianz. Im Berliner Volksmund ist das Gebäude in Anlehnung an seine Form auch unter dem Namen „Schwangere Auster“ bekannt.
0 Minute
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Palast der Tränen
Tränenpalast ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die ehemalige Abflughalle des Grenzübergangs Bahnhof Friedrichstraße im Berliner Bezirk Mitte. Von hier fuhren S- und U-Bahnen nach West-Berlin und Fernzüge über West-Berlin in die Bundesrepublik.
Der Name „Tränenpalast“ entstand, weil Ostdeutsche sich unter Tränen von ihren westlichen Besuchern verabschiedeten. Sie selbst durften in der Regel nicht in die Bundesrepublik ausreisen.
Im Tränenpalast befanden sich die Kontroll- und Abfertigungsschalter, besetzt von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit in den Uniformen der DDR-Grenztruppen.
0 Minute
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Weidendammer Brucke
Die Weidendammer Brücke im Berliner Bezirk Mitte führt von der Friedrichstraße über die Spree. Sie geht auf einen ursprünglichen Bau an gleicher Stelle aus dem 17. Jahrhundert zurück, damit markiert die heutige Brücke die drittälteste Brücke im Bereich der alten Berliner Innenstadt. In einem zentralen Teil der Stadt gelegen, spielte die Brücke auch in der Literatur mehrfach eine Rolle. Seit den 1970er Jahren steht das heutige Brückenbauwerk unter Denkmalschutz.
0 Minute
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Bode-Museum
Das Bode-Museum im Berliner Bezirk Mitte ist Teil des Gebäudeensembles der Museumsinsel und damit UNESCO-Weltkulturerbe. Von Ernst von Ihne im neobarocken Stil als Kaiser-Friedrich-Museum zwischen 1898 und 1904 im Auftrag Kaiser Wilhelms II. erbaut, beherbergt es neben der Skulpturensammlung und dem Museum für Byzantinische Kunst auch das Münzkabinett. Auf dem Vorplatz stand das von Rudolf Maison geschaffene Reiterstandbild Friedrichs III., das in der DDR-Zeit zerstört wurde.